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Geld mit Fragen im Internet verdienen

  • By webpsychiater
  • 06 Mar, 2016

Expertenwissen online zu Geld machen

Die folgende Empfehlung zum Geldverdienen ist eine meiner Haupteinnahme-Quellen  online.  Ich empfehle Sie gerne weiter, auch wenn Sie nur für einen kleineren Teil der Leser des Blogs geeignet sein wird. Vielleicht nutzt dafür der ein oder Andere ja die Webseite als Kunde, was wiederum auch ein Zusatznutzen sein könnte. 

Aber Sie ist nur dann möglich wenn man in seinem Fachgebiet als Experte beim Fragen und Antworten-Portal Justanswer angenommen wird. Wie so häufig gilt : Je qualifizierter man selber ist und je gefragter das eigene Wissen, desto eher kann man damit ein Einkommen erzielen. Aber das ist wohl überall im Leben so.

Schliesslich bietet das Portal nicht nur eine Einnahme-Möglichkeit als Experte an, sondern über ein Partnerprogramm auch die Beteiligung an den bezahlten Antworten, wenn man die Frageboxen des Portals auf seinen eigenen Webseiten integriert. 

Aber eigentlich ist ja jeder in einem bestimmten Bereich "Experte" bzw. kann ETWAS; was ein ANDERER noch nicht kann.


Grundsätzlich sind beispielsweise die Kategorie Computer und Informatiik, aber auch Auto und Technik immer gefragten Rubriken, die sicher neue Experten vertragen können. Besonders lukrativ ist es aber, wenn Sie zufällig Rechtsanwalt oder Tierarzt wären.... Dann stellt sich natürlich die Frage, ob und warum Sie nun über Fragen im Internet Geld verdienen sollen oder müssten.

Das Grundprinzip bei Justanswer im Vergleich zu anderen Frage-und Antworten-Portalen ist, dass dort nachgewiesene Fachleute die Fragen von Internet-Usern beantworten.  Ich sammele auf einer eigenen Webseite zur Online Beratung  gerade entsprechende Frage-und -Antwortenoptionen. Schliesslich kann es ja auch sein, dass man selber mal eine Frage an eine Steuerberater, bei einer kaputten Waschmaschine oder Autoproblemen hat. Und ich selber habe schon ein paarmal die Rechtsberatung genutzt, damit ich nicht auf horrenden Gebühren beim Anwalt sitzen bleibe. Das schöne ist, dass man selber den Preis in bestimmten Bereichen festlegen kann und dann innerhalb von Minuten eine Antwort erhält. Verbraucherbewertungsportale wie Trustpilot bestätigen , wie zufrieden unsere Nutzer dann sind. 

Der Fragesteller wird über andere Webseiten bzw. Werbung über Google Adwords oder andere Möglichkeiten generiert. 

Dann legt der Fragesteller selber den Wert der Frage bzw. damit die Dringlichkeit und Ausführlichkeit der Antworten fest. Für die Experten wird dann bei einer 50 Prozent Ausschüttung derzeit der Fragewert in Dollar angezeigt. 

Das sind bei mir ein Wert der Frage zwischen 7,60 Dollar, 17,60 und 25 Dollar. Nicht schlecht für eine Antwort, wobei dann der Kunde nur bei völliger Zufriedenheit zahlen muss. 

Geld verdienen im Internet

By webpsychiater 06 Mar, 2016
Die folgende Empfehlung zum Geldverdienen ist eine meiner Haupteinnahme-Quellen  online.  Ich empfehle Sie gerne weiter, auch wenn Sie nur für einen kleineren Teil der Leser des Blogs geeignet sein wird. Vielleicht nutzt dafür der ein oder Andere ja die Webseite als Kunde, was wiederum auch ein Zusatznutzen sein könnte. 

Aber Sie ist nur dann möglich wenn man in seinem Fachgebiet als Experte beim Fragen und Antworten-Portal Justanswer angenommen wird. Wie so häufig gilt : Je qualifizierter man selber ist und je gefragter das eigene Wissen, desto eher kann man damit ein Einkommen erzielen. Aber das ist wohl überall im Leben so.

Schliesslich bietet das Portal nicht nur eine Einnahme-Möglichkeit als Experte an, sondern über ein Partnerprogramm auch die Beteiligung an den bezahlten Antworten, wenn man die Frageboxen des Portals auf seinen eigenen Webseiten integriert. 

Aber eigentlich ist ja jeder in einem bestimmten Bereich "Experte" bzw. kann ETWAS; was ein ANDERER noch nicht kann.


Grundsätzlich sind beispielsweise die Kategorie Computer und Informatiik, aber auch Auto und Technik immer gefragten Rubriken, die sicher neue Experten vertragen können. Besonders lukrativ ist es aber, wenn Sie zufällig Rechtsanwalt oder Tierarzt wären.... Dann stellt sich natürlich die Frage, ob und warum Sie nun über Fragen im Internet Geld verdienen sollen oder müssten.

Das Grundprinzip bei Justanswer im Vergleich zu anderen Frage-und Antworten-Portalen ist, dass dort nachgewiesene Fachleute die Fragen von Internet-Usern beantworten.  Ich sammele auf einer eigenen Webseite zur Online Beratung  gerade entsprechende Frage-und -Antwortenoptionen. Schliesslich kann es ja auch sein, dass man selber mal eine Frage an eine Steuerberater, bei einer kaputten Waschmaschine oder Autoproblemen hat. Und ich selber habe schon ein paarmal die Rechtsberatung genutzt, damit ich nicht auf horrenden Gebühren beim Anwalt sitzen bleibe. Das schöne ist, dass man selber den Preis in bestimmten Bereichen festlegen kann und dann innerhalb von Minuten eine Antwort erhält. Verbraucherbewertungsportale wie Trustpilot bestätigen , wie zufrieden unsere Nutzer dann sind. 

Der Fragesteller wird über andere Webseiten bzw. Werbung über Google Adwords oder andere Möglichkeiten generiert. 

Dann legt der Fragesteller selber den Wert der Frage bzw. damit die Dringlichkeit und Ausführlichkeit der Antworten fest. Für die Experten wird dann bei einer 50 Prozent Ausschüttung derzeit der Fragewert in Dollar angezeigt. 

Das sind bei mir ein Wert der Frage zwischen 7,60 Dollar, 17,60 und 25 Dollar. Nicht schlecht für eine Antwort, wobei dann der Kunde nur bei völliger Zufriedenheit zahlen muss. 
By webpsychiater 06 Mar, 2016
Streng genommen sind die folgenden Vorschläge kein echtes Passives Einkommen, da sie mit "echter" Arbeit verbunden sind. Aber wenn Mama oder Papa nicht das Studium finanzieren können, steht man als Studentin oder Student zwangsläufig vor dem Problem, wie man denn Studium und Lebensunterhalt miteinander verbinden soll. 

Als Medizinstudent habe ich mir damals Geld über Nachtwachen dazu verdient und dort dann versucht, mit durch Anatomie, Physiologie und Biochemie zu quälen. Immerhin eine gute Einnahmequelle, die aber eben doch sehr zeitintensiv war und mich logischerweise um den Nachtschlaf gebracht hat. 

Aufgrund meiner eigenen Schwierigkeiten, mit Lernstoff sinnvoll zu erarbeiten, habe ich damals mehr oder weniger richtige Skripte der Vorlesungen erarbeitet. Eine Schweinearbeit, die sich schnell unter meinen Mitstudenten herum gesprochen hat. Nur zu gerne, haben sie dann auf meine Mitschriften aus den mehr oder weniger stinklangweiligen Vorlesungen zur Vorbereitung auf die Prüfungen zurück gegriffen. 

Das ist ewig her. Das Phänomen von Mitschriften bzw. dem Erarbeiten von Lernstoff ist aber so aktuell wie eh und je. 

Damals hätte ich mir durchaus eine Plattform zum Vermarkten meiner Arbeitsleistung gewünscht. Zwischenzeitlich gibt es ein Berliner Start-up, das genau hier ansetzt : 

Einerseits wird über eine Plattform quasi für jedes Fach an jeder Uni eine Art Datenbank von Mitschriften und Kursen als Lernhilfe angeboten. Das Angebot ist wirklich vielfältig, wie ich am Beispiel der Leuphana-Universität in Lüneburg getestet habe. 

Wenn man seine eigenen Lernmaterialien quasi in diesen Pool von Lernmaterialien einpflegt, kann man Prämien (in diesem Fall also kein direktes Geld) verdienen. Aber ein Amazon-Gutschein oder gar ein Macbook für so eine Arbeit wäre ja auch Geld wert....

Das Grundprinzip ist auch hier, dass man für das TEILEN belohnt wird. Hier geht es also zu Studidrive .
Die Belohnungen können sich durchaus sehen lassen, finde ich. Auch wenn es keine direkte Umrechnung in Euro gibt, so erhält man für das Hochladen der ersten Studiendatei 400 Punkte, für die Weiterempfehlung an anderen Studenten 50 Punkte. Um einen 50 Euro Amazon-Gutschein zu bekommen, müsste man auf stolze 15000 Punkte kommen. Na ja.

Schauen wir mal, wie das nun an der Leuphana-Uni (wirklich ein kleiner Laden) so in der Praxis aussieht. Dort ist eine / ein BWL-Studentin  sehr fleissig. Sie ist seit Mai 2014 Mitglied bei Studidrive. Sie hat 208 Dateien hochgeladen, die fast 8000 mal geladen wurden. Da es für die erste Datei 400 Points und für jeden Download 4 Points gibt, hätte sie also in dieser Zeit mindestens 32000 Punkte erreicht.  Vermutlich wird sie ja damit auch noch zig weitere Studenten geworben haben, d.h. noch weit mehr Punkte erzielt haben. 

Im Portal selber gibt es Leute, die über 50000 Downloads erreicht haben, also über 200000 Punkte. Das wären nach dem Prämiensystem dort immerhin 2 Ipad Air... 

Der Punkt ist aber, dass es ja eben nicht EXTRA-Arbeit ist. Man hat seine Studienunterlagen schon und teilt sie eben nur mit anderen Studenten. Coole Idee.

In einem weiteren Teil des Unternehmens, kann man dann Online-Nachhilfe geben bzw. bekommen. Mit einem Stundenlohn von ca 14 Euro auch eine gute Option vom heimischen PC aus. Dazu später mehr.


By webpsychiater 06 Mar, 2016
Ich selber bin nun schon seit mindestens 14 Jahren aktiv im Internet und habe gemerkt, wie ich eigentlich kaum noch ein "Hardcover" Buch zum Lesen verwende. Meistens sind es aber bisher dann doch elektronische Versionen von Büchern gewesen, die ich dann bei Apple bzw. Amazon für den Kindle bestellt habe. 

Nachdem aber eine gute Bekannte von mir beschlossen hat, selber einen Ratgeber für Eltern von ADHS-Kindern zu schreiben und zunächst als eBook unabhängig von einem Verlag zu veröffentlichen, bin ich doch etwas neugieriger geworden. 
By webpsychiater 05 Mar, 2016
Im Grunde genommen sind uns allen Punkte-Systeme für gemachte Einkäufe oder beim Tanken nur zu geläufig. Letztlich ist es sicher eher ein Versuch, das Kaufverhalten der Kunden zu analysieren und die Kundenbindung zu erhöhen. 

Ob man dann jemals die gesammelten Payback-Punkte oder andere Bonus-Meilen / Punkte umwandelt, sei dahin gestellt. 

Eine interessante Variante sind dann sog. Cashback-Portale, die eine ganze Reihe von Online-Shops wie beispielsweise Amazon vereinen. Wenn es jeweils eine Cash-Back-Aktion gibt, kann man durchaus bares Geld als Kunde sparen bzw zurück erhalten.  Da man häufig Gutscheine und die Cash-Back-Aktion kombinieren kann, lohnt sich der Spareffekt aus meiner Sicht schon. 

Gut, da muss man sicher schauen, ob es irgendwo in den weiten des Internets nicht noch günstigere Angebote gibt. Aber wer nun ewig auf der Suche ist, der wird gar nichts finden.

Weniger bekannt ist aber, dass es quasi ein Empfehlungssystem gibt, an dem DU beim Sparen Deiner Freunde und Bekannten profitierst und mitverdienst. 

Bei einem der Anbieter (Qipu) erhälst Du 5 Euro Gutschrift (bar bzw. auf das Konto), sobald ein von Dir empfohlenes neues Mitglied 40 Euro Cashbacks generiert hat. Erreicht er oder sie sogar 200 Euro Cashback-Summe werden Dir lockere 20 Euro zusätzlich gut geschrieben. Also zusammen 25 Euro. 

Und das nur dafür, dass eine andere Person Geld gespart hat.
By webpsychiater 04 Mar, 2016
Zusammen mit einigen anderen nicht neurotypischen Menschen verbringt meine Familie sehr gerne Ferien in Hurghada in Ägypten. Es mag vielleicht nicht die Karibik sein oder Australien, aber die Freundlichkeit der Menschen, die Schönheiten des Roten Meers und nicht zuletzt die vergleichsweise kurze Flugzeit lassen einen dann immer wieder zurück nach Ägypten träumen.

Inzwischen gibt es schon eine beträchtliche Zahl von Wiederholungstätern, die immer und immer wieder in "unsere 2. Heimat" (in diesem Fall der Jungle Aqua Park) zurück kommen. 

Wäre es nicht ein Traum, wenn man von der Liege am Strand, von der Hotelbar oder aber einem Schnorchel-Ausflug Geld verdienen könnte ?  Und was liegt eigentlich näher, als dies über Reiseempfehlungen für ein Hotel bzw. ein Urlaubsgebiet zu machen, das einen selber restlos begeistert hat ? Warum sollten da nur die Reisebüros oder die grossen "Haie" wie Holidaycheck im Meer der Provisionen jagen ?

Während bei einem Partnerprogramm nun "nur" der Webseiten-Besitzer profitiert, gibt es auch Angebote bei denen die Empfehlung untereinander honoriert wird. Wenn man also von einem Produkt überzeugt ist, kann man durch Empfehlungen an seinen Freundeskreis Prämien bzw. Geld verdienen.


Nehmen wir an, diese "Wiederholungstäter" hätten nun über dieses Portal bei ITS oder einem anderen beteiligten Reiseanbieter gebucht. Keine Sorge, da sind alle grösseren Reiseveranstalter beteiligt. 

Dann würde man bis zu 4 Prozent des Reisepreises (von den selbst schon als günstig herausgesuchten Angeboten) als "Cashback" bekommen. Und wenn man aus Überzeugung das Hotel weiter empfiehlt - was wirklich nicht schwer fällt - verdient man weiter und kann sich dann vielleicht noch einen weiteren Urlaub in seinem Traumhotel verdienen. Dabei wird dann die Prämie zwischen Dir und deinem Freund bzw. Bekannten geteilt

Ich kann da noch keinen Haken erkenn, oder ?

Hier würde man also von Gast zu Gast über eine Hotelempfehlung Geld verdienen können.

Und letztlich kann man dann ggf. noch überlegen, ob man eine Reisekrankenversicherung, ggf. eine Kreditkarte oder sonstige Dinge noch zusätzlich mit im Angebot bräuchte. 

Über Empfehlungen also die Reisekasse auffüllen und Prämien oder Geld verdienen... Hier geht es zum Portal  

Mich würde interessieren, welche Erfahrungen IHR mit einem solchen Empfehlungsportal gemacht habt.

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