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Geld verdienen Online ?

Kann man 450 Euro im Monat passives Einkommen im Internet verdienen ?

Geld verdienen soll so einfach sein...

Wer von uns träumt nicht davon, als Digitaler Nomade ein passives Einkommen von jedem Ort der Welt zu erzielen ? Wenn man die Suchmaschine Google nach Methoden zum "Geld verdienen" befragt, wird man von Superangeboten aller Art geflutet. Aber wie realistisch ist es schon über Umfragen, Affiliate Links auf andere Produkte wie beispielsweise einen Amazon - Shop oder andere Methoden über Heimarbeit das eigene Konto aus dem Dispo zu bringen ?

Ich habe mir gedacht, ich mache einen eigenen Versuch und teste einmal die verschiedenen Möglichkeiten für Einnahmen bzw. werde über Marketing für eine eigene Online-Konferenz als Möglichkeit für ein passives Einkommen über YouTube bzw. ebooks berichten. 

Daneben würde ich mich über Erfahrungsberichte mit den verschiedenen Methoden zum Onlineverdienst von anderen Bloggern zum Thema Geld verdienen im Internet freuen. 

Als "Schwelle" habe ich mir mal die Grenze für einen Minijob gesetzt : Also Pi mal Daumen so 450 Euro Einnahmen im Monat

Die Frage lautet : Kann man allein über das Medium Internet ein passives Einkommen von ca 450 Euro im Monat verdienen ?
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Online Geld verdienen und Relaxen

Wie online Geld verdienen ?

Seien wir ehrlich : Wenn Du nicht gerade eine phänomenal erfolgreiche Webseite mit zigtausend täglichen Besuchen am Tag hast, wirst Du zunächst grosse Probleme bekommen, überhaupt wahrgenommen zu werden. Die Idee Geld durch ein passives Einkommen aus dem Internet zu generieren, ist ja nun nicht nur bei Dir im Kopf. Einige Blogger posten regelmässig ihre monatliche Einnahmen aus der Internet-Tätigkeit.  Auch wenn es theoretisch möglich ist, zum Millionär zu werden : nur ganz wenige der Blogger bzw. Internetseiten werden so viel Traffic generieren können, dass damit Einnahmen in der Grössenordnung von 100 bis 450 Euro als passive Einnahmen bzw. Grundeinkommen möglich wird. 

Grundsätzlich gilt also : Wenn man in einem bestimmten Bereich schon sehr bekannt ist, wird es leichter sein, daraus auch eine Geld Quelle zu generieren. Erstmal "bekannt werden", ist aber verdammt schwierig. 


So  habe ich selber einen Blog zum Thema ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Dort komme ich auf so ca 10000 unique visits im Monat und eine Webseite zu Psychologie und Gesundheit mit 6000-7000 Besuchern am Tag.  Reich geworden bin ich damit nicht. Und ich würde mich schon als "Marke" in diesem Bereich mit extrem guten Kontakten und hoher Vernetzung in Foren bzw. den Social Media-Kanälen sehen. 

Nun betreibe ich den Blog auch nicht zum Geld verdienen, sondern er ist eine Dienstleistung, die ich gerne mache. Und die mir quasi einen Bekanntheitsgrad verschaffte, die sich dann in der realen Berufswelt mit Positionen niederschlägt. Oder auch nicht. Immerhin hat er mir letztlich Führungspositionen in den Kliniken und aktuell Headhunter-Positionen verschafft. Weil man zu meinem Spezialthema eben immer wieder auf meinen Namen stösst. Auch wenn ich also kein Geld direkt über das Internet verdiene, so spült es also indirekt über das Gehaltskonto und auch mal den einen oder anderen Vortrag / Workshop extra Geld in die Urlaubskasse bzw. das Finanzamt.

TKP-Wert = Tausender Kontakt-Preis und eTKP = effektiver Tausender Kontakt Preis

Für mein Medizin- und Psychologie-Portal waren früher mal utopische Werbeeinnahmen in Aussicht gestellt. Dabei geht es um den sog. TKP-Wert, d.h. die möglichen Einnahmen für Banner-Werbung, die man für 1000 Kontakte = Besuche auf der Webseite erhalten kann. Wir haben sogar mit den ganz "grossen" wie Netdoktor in Dänemark und deutschen Online Medien-Konzernen Kontakte. Aber zu einer weiteren Entwicklung des Portals kam es dann nicht. 


Gestern hatte ich 6118 gezählte Seitenaufrufe von individuellen Personen. An einem Tag. 

Ach, was hatte ich von einem TKP von 30 oder 60 Euro im Medizinbereich geträumt. Oder wenigstens 3 Euro zum Thema Gesundheit ? Pustekuchen. Wenn es gut kam, waren durchaus mal 60 Cent bzw. auch mal 1-2 Euro möglich. Aber nicht für alle Webseiten-Besuche, sondern dann nur für einen kleineren Teil. Ausserdem nerven Banner und verschandeln die Webseite, oder ? 

Für unser  Online-Portal ist es derzeit so, dass ich einen Teil der Webseiten mit Banner-Werbung zugepflastert habe.  Die Einnahmen gehen nach Schweden zum Betrieb des Portals selber. Das sind gestern 6118 Seitenaufrufe gewesen. 14 Prozent davon habe wir gestern   an einen Banner-Vermarkter verkauft, also 865 Seitenaufrufe. Ich habe hier den Werbepreis hoch gesetzt, so dass es einen Minimalpreis gab (der Rest wird dann an Google-Adsense weiter geleitet). dieser eTKP = effektiver Tausender Kontakt-Preis lag bei mir gestern bei 1, 58 Euro. Damit habe ich für diesen Teil eine Einnahme von 1,37 Euro generiert. Insgesamt kann ich da so mit Pi mal Daumen 5 Euro am Tag rechnen, wenn ich noch Werbung am Seitenrand und ggf. eine Popup-Werbung schalte.  Einen Teil der Webseiten wird nicht mit Werbung bestückt, da es hier um Themen zur Sexualität geht. Da weigert sich Google Adsense Werbung zu akzeptieren. Daher haben wir da eigentlich überhaupt keine Bannerwerbung drauf. 

Ganz klar : Wenn Du in einem lukrativen Markt wie z.b. Versicherungsvergleich gefunden und aufgerufen wirst, kannst du wesentlich höhere Werte erwarten. Da ist aber die Konkurrenz viel stärker. 

Und : 6-10000 Besucher an einem Tag zu erreichen, ist gar nicht so einfach.... Bei unserem Portal hat es 14 Jahre gedauert. Bzw wird derzeit durch die Veränderungen des User-Verhalten mit der Benutzung von Smartphones und Tablets heftig durchgemischt. 

Click per View  : Geld, wenn der Leser klickt...

Theoretisch wäre Geld verdienen im Internet z.B. über Click per View-Werbung von Google Adsense oder jedem anderen Anbieter "kinderleicht". Wenn nur jeder 10. Deiner Leser "freiwillig" auf einen Banner klicken würde, würdest Du für jeden dieser Clicks bezahlt werden. Es kostet Deine Leser "nichts", andererseits darfst Du sie aber auch nicht zum "klicken" auffordern, da Du dann sofort von den Anbietern gesperrt würdest. Und letztlich machen Deine Leser es dann eben nicht, da die Google-Adsense Werbung nur in den seltensten Fällen für sie wirklich einen Mehrwert haben und ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten, das sie brauchen. Und der Leser wäre dann von Deiner Webseite bzw. dem Blog weg. 

Da die meisten Online-User inzwischen auf Werbeblocker setzen, wird es noch schwieriger über diese Form von Bannerwerbung ein passives Einkommen zu erzeugen. 

Google gestattet es den Webseiten-Betreiber nicht, Zahlen über die Einnahmen bzw. die Click-Rate zu verraten. Aber auch hier komme ich meisten nicht über 1,40 bis vielleicht mal 5 Euro am Tag. Es gab auch mal sehr gute Zeiten mit täglichen Einnahmen von über 10 Euro. Aber das ist auch schon eine Weile her.

Anders ausgedrückt : Bannerwerbung , egal ob nun als Tausender-Kontaktvertrieb oder click per View werden für die meisten Webseiten und die allermeisten Blogs als relevante Einnahmequelle für ein passives Einkommen nicht gut funktionieren. 





Die allgemeine Empfehlung für Blogger und Webseitenbetreiber wie man online Geld verdienen kann lautet dann :  

Stelle hervorragenden Content = Inhalte kostenlos zur Verfügung 

Schreibe bzw. blogge über Inhalte, die für DICH interessant sind. In Berlin fand gerade ein eigenes Filmfestival über Fliegenfischen statt. Unglaublich dachte ich. Neben der Berlinale ein internationales Filmfestival nur über die spezielle Form eine Angel ins Wasser zu schleudern bzw. Fliegen zu basteln. Sicher, ich bin kein Angler. Und ich selber bin dieser Faszination nicht erlegen. Aber wenn es ein solches Thema zu einem eigenen internationalen Filmfestival bringen kann, wird es auch für andere sehr spezielle Themen eine Nische geben. 
Die Kunst dabei ist : Finde die Nische  und finde quasi die dazu gehörige "Gemeinde", die dann den Inhalt deiner Webseite / deines Blogs / deines YouTube-Kanals oder anderen Medien folgt. 

Optimiere diesen Inhalt für die Suchmaschinen, so dass er auch gefunden werden kann.

Ganz ehrlich : Hier wird es für den Großteil von uns quasi zum Hexentanz. Denn das SEO-Spiel der Suchmaschinen-Optimierung ist eine Wissenschaft für sich und nicht allein mit der richten Plattform der Webseite oder Blog oder so schönen Schlagwörtern wie WDF*IDF Analyse oder das W-Fragen-Tool getan. Die grosse Kunst ist es, eine Nische zu finden, in der man auch tatsächlich im Dschungel des Internets gefunden oder aber aufgrund seines hervorragenden Content gefunden wird.

Auch wenn hier wiederum eBooks bzw. Kurse von "Experten" in diesem Bereich erhältlich sind, so würde ich die Investition für diese zusätzlichen Kosten gut überlegen. Es klingt so einfach, ein Blog oder eine Webseite oder auch einen neuen YouTube-Kanal zu gründen. Ihn dann auch auffindbar für Google zu machen wird man nicht allein durch gute Tipps erreichen. Hier spielt Ausdauer und Experimentieren eine grosse Rolle. Hilfreich sind auch Netzwerke von weiteren Bloggern, da die Verlinkung zu themenrelevanten Seiten eine Rolle spielt.

Wie rechnet sich passives Einkommen im Internet überhaupt ?

Wenn man nun glaubt, mit einem kleinen zeitlichen Aufwand ein Maximum an Verdienst im Internet machen zu können, so wird man schnell frustriert sein.  Das Grundprinzip bei den Verdienstmodellen im Internet ist ja gerade, dass das Einkommen von der Arbeitszeit entkoppelt wird. 

Investoren würden dann schauen, ob das Projekt skalierbar ist. Damit meint man, dass zunächst vielleicht nur 10 Leser bzw. Käufer auf Deine Webseite bzw. Deine Dienstleistungen aufmerksam werden. Das dann aber der Aufwand für 100, 1000 oder 10000 neue Kunden nur in ganz geringem Maß steigt. Anders ausgedrückt : Der Verdienst pro Kunde steigt dann kontinuierlich. Und kommt Monat für Monat auf das Bankkonto. Das wird auch dann nicht ganz ohne Arbeitszeit gehen, aber diese Arbeitszeit steht dann proportional in einem viel günstigeren Verhältnis als die ursprüngliche Arbeitszeit für die Einrichtung des Blog bzw. der Webseite und die Aquise von Kunden. 
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Geld verdienen im Internet

By webpsychiater 06 Mar, 2016
Die folgende Empfehlung zum Geldverdienen ist eine meiner Haupteinnahme-Quellen  online.  Ich empfehle Sie gerne weiter, auch wenn Sie nur für einen kleineren Teil der Leser des Blogs geeignet sein wird. Vielleicht nutzt dafür der ein oder Andere ja die Webseite als Kunde, was wiederum auch ein Zusatznutzen sein könnte. 

Aber Sie ist nur dann möglich wenn man in seinem Fachgebiet als Experte beim Fragen und Antworten-Portal Justanswer angenommen wird. Wie so häufig gilt : Je qualifizierter man selber ist und je gefragter das eigene Wissen, desto eher kann man damit ein Einkommen erzielen. Aber das ist wohl überall im Leben so.

Schliesslich bietet das Portal nicht nur eine Einnahme-Möglichkeit als Experte an, sondern über ein Partnerprogramm auch die Beteiligung an den bezahlten Antworten, wenn man die Frageboxen des Portals auf seinen eigenen Webseiten integriert. 

Aber eigentlich ist ja jeder in einem bestimmten Bereich "Experte" bzw. kann ETWAS; was ein ANDERER noch nicht kann.


Grundsätzlich sind beispielsweise die Kategorie Computer und Informatiik, aber auch Auto und Technik immer gefragten Rubriken, die sicher neue Experten vertragen können. Besonders lukrativ ist es aber, wenn Sie zufällig Rechtsanwalt oder Tierarzt wären.... Dann stellt sich natürlich die Frage, ob und warum Sie nun über Fragen im Internet Geld verdienen sollen oder müssten.

Das Grundprinzip bei Justanswer im Vergleich zu anderen Frage-und Antworten-Portalen ist, dass dort nachgewiesene Fachleute die Fragen von Internet-Usern beantworten.  Ich sammele auf einer eigenen Webseite zur Online Beratung  gerade entsprechende Frage-und -Antwortenoptionen. Schliesslich kann es ja auch sein, dass man selber mal eine Frage an eine Steuerberater, bei einer kaputten Waschmaschine oder Autoproblemen hat. Und ich selber habe schon ein paarmal die Rechtsberatung genutzt, damit ich nicht auf horrenden Gebühren beim Anwalt sitzen bleibe. Das schöne ist, dass man selber den Preis in bestimmten Bereichen festlegen kann und dann innerhalb von Minuten eine Antwort erhält. Verbraucherbewertungsportale wie Trustpilot bestätigen , wie zufrieden unsere Nutzer dann sind. 

Der Fragesteller wird über andere Webseiten bzw. Werbung über Google Adwords oder andere Möglichkeiten generiert. 

Dann legt der Fragesteller selber den Wert der Frage bzw. damit die Dringlichkeit und Ausführlichkeit der Antworten fest. Für die Experten wird dann bei einer 50 Prozent Ausschüttung derzeit der Fragewert in Dollar angezeigt. 

Das sind bei mir ein Wert der Frage zwischen 7,60 Dollar, 17,60 und 25 Dollar. Nicht schlecht für eine Antwort, wobei dann der Kunde nur bei völliger Zufriedenheit zahlen muss. 
By webpsychiater 06 Mar, 2016
Streng genommen sind die folgenden Vorschläge kein echtes Passives Einkommen, da sie mit "echter" Arbeit verbunden sind. Aber wenn Mama oder Papa nicht das Studium finanzieren können, steht man als Studentin oder Student zwangsläufig vor dem Problem, wie man denn Studium und Lebensunterhalt miteinander verbinden soll. 

Als Medizinstudent habe ich mir damals Geld über Nachtwachen dazu verdient und dort dann versucht, mit durch Anatomie, Physiologie und Biochemie zu quälen. Immerhin eine gute Einnahmequelle, die aber eben doch sehr zeitintensiv war und mich logischerweise um den Nachtschlaf gebracht hat. 

Aufgrund meiner eigenen Schwierigkeiten, mit Lernstoff sinnvoll zu erarbeiten, habe ich damals mehr oder weniger richtige Skripte der Vorlesungen erarbeitet. Eine Schweinearbeit, die sich schnell unter meinen Mitstudenten herum gesprochen hat. Nur zu gerne, haben sie dann auf meine Mitschriften aus den mehr oder weniger stinklangweiligen Vorlesungen zur Vorbereitung auf die Prüfungen zurück gegriffen. 

Das ist ewig her. Das Phänomen von Mitschriften bzw. dem Erarbeiten von Lernstoff ist aber so aktuell wie eh und je. 

Damals hätte ich mir durchaus eine Plattform zum Vermarkten meiner Arbeitsleistung gewünscht. Zwischenzeitlich gibt es ein Berliner Start-up, das genau hier ansetzt : 

Einerseits wird über eine Plattform quasi für jedes Fach an jeder Uni eine Art Datenbank von Mitschriften und Kursen als Lernhilfe angeboten. Das Angebot ist wirklich vielfältig, wie ich am Beispiel der Leuphana-Universität in Lüneburg getestet habe. 

Wenn man seine eigenen Lernmaterialien quasi in diesen Pool von Lernmaterialien einpflegt, kann man Prämien (in diesem Fall also kein direktes Geld) verdienen. Aber ein Amazon-Gutschein oder gar ein Macbook für so eine Arbeit wäre ja auch Geld wert....

Das Grundprinzip ist auch hier, dass man für das TEILEN belohnt wird. Hier geht es also zu Studidrive .
Die Belohnungen können sich durchaus sehen lassen, finde ich. Auch wenn es keine direkte Umrechnung in Euro gibt, so erhält man für das Hochladen der ersten Studiendatei 400 Punkte, für die Weiterempfehlung an anderen Studenten 50 Punkte. Um einen 50 Euro Amazon-Gutschein zu bekommen, müsste man auf stolze 15000 Punkte kommen. Na ja.

Schauen wir mal, wie das nun an der Leuphana-Uni (wirklich ein kleiner Laden) so in der Praxis aussieht. Dort ist eine / ein BWL-Studentin  sehr fleissig. Sie ist seit Mai 2014 Mitglied bei Studidrive. Sie hat 208 Dateien hochgeladen, die fast 8000 mal geladen wurden. Da es für die erste Datei 400 Points und für jeden Download 4 Points gibt, hätte sie also in dieser Zeit mindestens 32000 Punkte erreicht.  Vermutlich wird sie ja damit auch noch zig weitere Studenten geworben haben, d.h. noch weit mehr Punkte erzielt haben. 

Im Portal selber gibt es Leute, die über 50000 Downloads erreicht haben, also über 200000 Punkte. Das wären nach dem Prämiensystem dort immerhin 2 Ipad Air... 

Der Punkt ist aber, dass es ja eben nicht EXTRA-Arbeit ist. Man hat seine Studienunterlagen schon und teilt sie eben nur mit anderen Studenten. Coole Idee.

In einem weiteren Teil des Unternehmens, kann man dann Online-Nachhilfe geben bzw. bekommen. Mit einem Stundenlohn von ca 14 Euro auch eine gute Option vom heimischen PC aus. Dazu später mehr.


By webpsychiater 06 Mar, 2016
Ich selber bin nun schon seit mindestens 14 Jahren aktiv im Internet und habe gemerkt, wie ich eigentlich kaum noch ein "Hardcover" Buch zum Lesen verwende. Meistens sind es aber bisher dann doch elektronische Versionen von Büchern gewesen, die ich dann bei Apple bzw. Amazon für den Kindle bestellt habe. 

Nachdem aber eine gute Bekannte von mir beschlossen hat, selber einen Ratgeber für Eltern von ADHS-Kindern zu schreiben und zunächst als eBook unabhängig von einem Verlag zu veröffentlichen, bin ich doch etwas neugieriger geworden. 
By webpsychiater 05 Mar, 2016
Im Grunde genommen sind uns allen Punkte-Systeme für gemachte Einkäufe oder beim Tanken nur zu geläufig. Letztlich ist es sicher eher ein Versuch, das Kaufverhalten der Kunden zu analysieren und die Kundenbindung zu erhöhen. 

Ob man dann jemals die gesammelten Payback-Punkte oder andere Bonus-Meilen / Punkte umwandelt, sei dahin gestellt. 

Eine interessante Variante sind dann sog. Cashback-Portale, die eine ganze Reihe von Online-Shops wie beispielsweise Amazon vereinen. Wenn es jeweils eine Cash-Back-Aktion gibt, kann man durchaus bares Geld als Kunde sparen bzw zurück erhalten.  Da man häufig Gutscheine und die Cash-Back-Aktion kombinieren kann, lohnt sich der Spareffekt aus meiner Sicht schon. 

Gut, da muss man sicher schauen, ob es irgendwo in den weiten des Internets nicht noch günstigere Angebote gibt. Aber wer nun ewig auf der Suche ist, der wird gar nichts finden.

Weniger bekannt ist aber, dass es quasi ein Empfehlungssystem gibt, an dem DU beim Sparen Deiner Freunde und Bekannten profitierst und mitverdienst. 

Bei einem der Anbieter (Qipu) erhälst Du 5 Euro Gutschrift (bar bzw. auf das Konto), sobald ein von Dir empfohlenes neues Mitglied 40 Euro Cashbacks generiert hat. Erreicht er oder sie sogar 200 Euro Cashback-Summe werden Dir lockere 20 Euro zusätzlich gut geschrieben. Also zusammen 25 Euro. 

Und das nur dafür, dass eine andere Person Geld gespart hat.
By webpsychiater 04 Mar, 2016
Zusammen mit einigen anderen nicht neurotypischen Menschen verbringt meine Familie sehr gerne Ferien in Hurghada in Ägypten. Es mag vielleicht nicht die Karibik sein oder Australien, aber die Freundlichkeit der Menschen, die Schönheiten des Roten Meers und nicht zuletzt die vergleichsweise kurze Flugzeit lassen einen dann immer wieder zurück nach Ägypten träumen.

Inzwischen gibt es schon eine beträchtliche Zahl von Wiederholungstätern, die immer und immer wieder in "unsere 2. Heimat" (in diesem Fall der Jungle Aqua Park) zurück kommen. 

Wäre es nicht ein Traum, wenn man von der Liege am Strand, von der Hotelbar oder aber einem Schnorchel-Ausflug Geld verdienen könnte ?  Und was liegt eigentlich näher, als dies über Reiseempfehlungen für ein Hotel bzw. ein Urlaubsgebiet zu machen, das einen selber restlos begeistert hat ? Warum sollten da nur die Reisebüros oder die grossen "Haie" wie Holidaycheck im Meer der Provisionen jagen ?

Während bei einem Partnerprogramm nun "nur" der Webseiten-Besitzer profitiert, gibt es auch Angebote bei denen die Empfehlung untereinander honoriert wird. Wenn man also von einem Produkt überzeugt ist, kann man durch Empfehlungen an seinen Freundeskreis Prämien bzw. Geld verdienen.


Nehmen wir an, diese "Wiederholungstäter" hätten nun über dieses Portal bei ITS oder einem anderen beteiligten Reiseanbieter gebucht. Keine Sorge, da sind alle grösseren Reiseveranstalter beteiligt. 

Dann würde man bis zu 4 Prozent des Reisepreises (von den selbst schon als günstig herausgesuchten Angeboten) als "Cashback" bekommen. Und wenn man aus Überzeugung das Hotel weiter empfiehlt - was wirklich nicht schwer fällt - verdient man weiter und kann sich dann vielleicht noch einen weiteren Urlaub in seinem Traumhotel verdienen. Dabei wird dann die Prämie zwischen Dir und deinem Freund bzw. Bekannten geteilt

Ich kann da noch keinen Haken erkenn, oder ?

Hier würde man also von Gast zu Gast über eine Hotelempfehlung Geld verdienen können.

Und letztlich kann man dann ggf. noch überlegen, ob man eine Reisekrankenversicherung, ggf. eine Kreditkarte oder sonstige Dinge noch zusätzlich mit im Angebot bräuchte. 

Über Empfehlungen also die Reisekasse auffüllen und Prämien oder Geld verdienen... Hier geht es zum Portal  

Mich würde interessieren, welche Erfahrungen IHR mit einem solchen Empfehlungsportal gemacht habt.

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